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WÖHR | Interview

Interview mit der neuen Datenschutzbeauftragten der WÖHR-Gruppe

Wer hat Sie für diese Aufgabe vorgeschlagen?
Die Personalabteilung mit der Geschäftsführung der Firma WÖHR.
 

Welche Qualifikation sollte man als Datenschutzbeauftragte haben?
Die Datenschutzbeauftragte sollte aufgrund der beruflichen Qualifikation und des Fachwissens benannt werden. Zu den Fachkundevoraussetzungen gehört ein Verständnis der datenschutz-rechtlichen Vorschriften, sowie grundsätzliche Kenntnisse der Informations- und Telekommunikationstechnologie und der Datensicherheit.

 

Was sind die Aufgaben einer Datenschutzbeauftragten?
Aufgaben im Unternehmen (Unterrichtung und Beratung der Geschäftsführung und Belegschaft in datenschutzrelevanten Fragen; Überwachung der Einhaltung der rechtlichen Vorgaben nach DSGVO und BSDG; Sensibilisierung und Schulung von Mitarbeitern) Ansprechperson für die Aufsichtsbehörde. Die Datenschutzbeauftragte ist zur Wahrung der Geheimhaltung und Vertraulichkeit bei der Erfüllung ihrer Aufgaben verpflichtet. Dies gilt insbesondere in Bezug auf die Identität von betroffenen Personen, die sich an die Datenschutzbeauftragte gewandt haben.

 

Welche Stellung nimmt die Datenschutzbeauftragte bei Wöhr ein?
Die Datenschutzbeauftragte ist weisungsunabhängig bzgl. Ihrer Aufgabenerfüllung. Sie darf wegen der Erfüllung ihrer Aufgaben weder abberufen noch benachteiligt werden. Der Datenschutzbeauftragten ist Zugang zu allen personenbezogenen Daten und damit zusammenhängenden Verarbeitungsvorgängen zu geben.

 

Wie informieren Sie sich über gesetzliche Änderung der DSGVO?
Durch Schulung und Weiterbildung aber auch über Infomaterial, Newsletter, Behörden und über das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI).
 

Sind Sie auch für das Whistleblower – Hinweisgeberschutzgesetz zuständig?
Ja, als Datenschutzbeauftragte der Firma Wöhr obliegen mir auch diese Aufgaben.
 

Wir danken Ihnen für das Gespräch

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