1990 bis 1997: nochmalige Erweiterung und verstärkte Marketing- und Vertriebsaktivitäten

1990:

Umfirmierung der Einzelfirma zu Richard Wöhr Industrielackierungen GmbH (Eintragung ins Handelsregister am 05.02.1991).

1991:

Die beiden Söhne Stefan und Jürgen Wöhr übernehmen die aktive Geschäftsführung von Vater Richard, welcher weiterhin beratend und finanzierend zur Seite steht.

Erweiterungsbau (1991)

Ein erneuter Erweiterungsbau schließt sich an, die Produktionsfläche erhöht sich dadurch nochmals um 30% .

eigen gefertigtes Frästeil

Die ersten eigenen Frästeile werden auf einem gebraucht gekauften Doppelspindler gefertigt (Bearbeitung von Kunststoffen, v.a. FR4 und Plexiglas).

1992:

Einführung eines EDV-gestützten Warenwirtschaftssystems.

1993: Erster Flyer

Zeigen was man kann – was nützen schönste Teile, wenn niemand weiß, dass man die hat?

Anlässlich der Möglichkeit, auf der PRODUCTRONICA am Stand eines befreundeten Unternehmens mit auszustellen, wird innerhalb kürzester Zeit ein erster Informationsflyer gestaltet.

Titel: „Makellose Oberflächen verbessern Ihre Absatzchancen“

erster Flyer

Die Messebesucher interessieren sich ebenso für die Folien wie für die Lackierungen.

1994:

Einführung eines modernen PPS-Systems (ERP-Software).

1995: Verstärkte Marketing- und Vertriebsanstrengungen

Wer weiter wachsen will, muss Werbung machen, exportieren und kontinuierlich besser werden! Für die Hannover Messe wird zum ersten Mal die Leistungsfähigkeit in Form einer Broschüre mit dem Titel: „Perfekte Oberflächen von WÖHR aus Höfen“ dargestellt.

Werbung (1995)

Der erste Exportauftrag kommt aus der Schweiz und geht über 50 Folientastaturen auf Leiterplatte mit bedrahteter Bestückung. Über das Produkt und mögliche Fehler haben wir während der damaligen “Pionierzeit” viel gelernt, unter anderem auch, dass zwischen der Herstellung von Folien und Tastaturen gravierende Unterschiede bestehen und die mit dem Einbau von Elektrik das Produkt deutlich höher angesiedelt werden kann.

Die erste Standard-Tastatur ist eine SURTA-6/XT/AT und wird gleich 12 Mal verkauft. Und wie so oft lautete der Kundenwunsch Standardausführung, aber mit nachträglicher Modifikation (umlaufender Kunststoffrahmen).
Unsere Flexibilität hilft, den Kunden zufrieden zu stellen, was uns den weiteren Weg weist.

Erneut wird gebaut, es steht wiederum eine Verdoppelung der bisherigen Flächen an.

Als erster offizieller Industrievertreter nimmt Herr Rainer Staub seine Tätigkeit auf. Außerdem erfolgte der Einstieg in die Metallbearbeitung durch den Kauf einer entsprechend geeigneten Fräsmaschine und einer Bolzenpresse.

1997:

Herr Manfred Dürr kommt als zweiter Vertreter hinzu.

 

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